Es kann sein, dass dies eher in das prolog Repo gehört. Allerdings gibt es dort im Moment keinen Issue-Tracker, und vielleicht ist es auch doch so, dass eine entsprechende Änderung zumindest teils hier gemacht werden müsste, etwa per speziellem Parameter zur Übergabe an die Interpreter-Funktion. Jedenfalls:
Manchmal könnte die Prolog-Interpretation hier etwas liberaler sein und auch Syntax akzeptieren, die von "echtem" Prolog aus rein idiosynkratischen Gründen zurückgewiesen wird.
Ein Beispiel ist der "kleiner-gleich" Operator. Dafür ist ja <= durchaus üblich, aber Prolog akzeptiert nur =<. Für die Verwendung in Autotool könnten wir einfach beide Formen akzeptieren, bzw. vielleicht einfach beim Parsen schon sowohl <= als auch =< als Token für =< nehmen. (Das könnte einige für Studierende frustrierende Zurückweisungen von Einreichungen vermeiden.)
Ein anderes Beispiel (das vielleicht besonders in ProPa relevant ist, wenn der Wechsel von Haskell zu Prolog stattfindet) wäre die Ungleichheit: einfach sowohl \= als auch /= akzeptieren.
Auch bei der Negation könnten vielleicht bestimmte Schreibweisen, die im Kontext der Formel-Autotool-Aufgaben akzeptiert werden, auch in Prolog-Klauseln akzeptiert werden, also neben not und \+ auch ¬ und vielleicht ~. Hingegen wohl lieber nicht - oder nicht.
Das waren alles Beispiele im Kontext Operatoren. Vielleicht gibt es auch noch andere relevante Fälle.
Es kann sein, dass dies eher in das
prologRepo gehört. Allerdings gibt es dort im Moment keinen Issue-Tracker, und vielleicht ist es auch doch so, dass eine entsprechende Änderung zumindest teils hier gemacht werden müsste, etwa per speziellem Parameter zur Übergabe an die Interpreter-Funktion. Jedenfalls:Manchmal könnte die Prolog-Interpretation hier etwas liberaler sein und auch Syntax akzeptieren, die von "echtem" Prolog aus rein idiosynkratischen Gründen zurückgewiesen wird.
Ein Beispiel ist der "kleiner-gleich" Operator. Dafür ist ja
<=durchaus üblich, aber Prolog akzeptiert nur=<. Für die Verwendung in Autotool könnten wir einfach beide Formen akzeptieren, bzw. vielleicht einfach beim Parsen schon sowohl<=als auch=<als Token für=<nehmen. (Das könnte einige für Studierende frustrierende Zurückweisungen von Einreichungen vermeiden.)Ein anderes Beispiel (das vielleicht besonders in ProPa relevant ist, wenn der Wechsel von Haskell zu Prolog stattfindet) wäre die Ungleichheit: einfach sowohl
\=als auch/=akzeptieren.Auch bei der Negation könnten vielleicht bestimmte Schreibweisen, die im Kontext der Formel-Autotool-Aufgaben akzeptiert werden, auch in Prolog-Klauseln akzeptiert werden, also neben
notund\+auch¬und vielleicht~. Hingegen wohl lieber nicht-odernicht.Das waren alles Beispiele im Kontext Operatoren. Vielleicht gibt es auch noch andere relevante Fälle.